| Legendary Blues Cruise - Oktober 2009 |
| Freitag, 15. Januar 2010 |
Im Oktober haben meine Frau und ich an der Legendary Blues Cruise teilgenommen.In San Diego (Kalifornien) gingen wir an Bord des Kreuzfahrtschiff's MS Veendam. San Diego bietet neben viel Sonne auch viele andere Attraktionen wie maritime Museen so u.a. die Star of India oder die USS Midway oder man geht ins weltberühmte Aquarium von San Diego. Am Freitagabend war im Hotel Holiday Inn eine Pre-Cruise Party organisiert. Candye Kane heizte uns schon mal kräftig ein. In der Nacht zum Samstag war unser Schiff die MS Veendam im Hafen eingetroffen, Kreuzfahrer gingen von Bord und eine Mannschaft baute die Bühnen auf und installierte das Sound Equipment, das alles bis zum frühen Nachmittag. Die Veendam lag genau gegenüber unserem Hotel vor Anker. Am Samstag gegen Mittag konnten wir auf's Schiff. Unser Gepäck konnten wir im Hotel abgeben und fanden es dann später in unserer Kabine Nr.198 wieder. 1270 Bluesfans, hauptsächlich aus den USA angereist aber auch aus Kanada, Norwegen und...Deutschland (wir) hatte nur eines im Sinn: Mukke und Party! Es ist wie ein großes Familientreffen wenn sich 1270 Menschen auf einem Schiff einfinden und nur wegen der einen Sache dort sind. Die Veendam ist ein moderner Kreuzfahrer der Holland-America Line unter niederländischer Leitung und mit Balinesen die sehr freundlich den Job des Caterings erledigen. Normalerweise fährt das Schiff 357 Tage im Jahr mit "Normalen"Kreuzfahrern über die Meere, nur einmal im Jahr geht es dann auf die Blues Cruise. Die Besatzung freut sich auf diese eine Woche denn alle Regeln werden gelockert, wer Frei hat darf auch feiern gehen. Es besteht kein Uniformzwang und für die Passagiere kein Kleiderzwang oder was man sonst so aus dem TV-Alltag über Kreuzfahrten kennt. Hier darf jeder so herum laufen wie er sich am wohlsten fühlt. Essenszeiten sind gelockert, vor 10 Uhr sind sowieso nur wenige Cruiser auf den Beinen. Essen kann man praktisch rund um die Uhr bekommen, irgendwo ist immer eine Kombüse geöffnet, eine Bar sowieso....es ist noch keiner verdurstet oder verhungert. Das Essen war übrigens Spitzenklasse, die Getränke auch. Der Hotelchef kam aus Magdeburg und der Chefkoch aus Wuppertal, so konnten wir aus erster Hand so manches erfahren was andere nie zu hören bekommen. z.B. gibt es in der Blues Cruise Woche so gut wie keine Beschwerden, über nichts wird gemeckert. Alle sind locker und easy 'drauf, Blueser eben. In den Gängen und bei Musikveranstaltungen konnte man so manches mal allein durch's einatmen einen gewissen Grad an einen als "high" bekannten Zustand erlangen. Vom ersten Moment des Ablegens in San Diego bis zur Rückkehr eine Woche später ist Party angesagt, Regel Nr. 8 der Cruise Regeln sagt:"sleep when you get home". Nicht nur für Bluesverrückte ist auf dem Schiff gesorgt sondern auch für so manche Begleiterin die nicht dieser Musikrichtung verfallen ist, wie z.B. meine Frau. Diese Gäste können u.a. in den SPA Bereich eindringen, das gut ausgestatte Fitness Zentrum besuchen, die Shopping Zone oder die Cafe's besuchen und sich bei der Koch-Show (ja auch hier) im Kinosaal die ein oder andere Idee holen. Die Show wird durch einen professionellen Koch geleitet bei dem meistens einer der Musiker als Stargast auftritt (wie bei Bio) und die dann zusammen eine kulinarische Köstlichkeit zubereiten (z.B. Gumbo), sehr amüsant! Wir hatten eine Kabine mit Veranda gebucht um auch mal ungestört in der Sonne liegen zu können und dort rauchen zu dürfen. Kabinen gibt es in allen Preisklassen, von 3300 $ bis 1300 $, wobei es nur wenige Kabinen in der gehobenen Preisklasse gibt. Alle auf einem Boot, das bedeutete auch das einem ständig Musiker begegnen oder sie sitzen beim Essen neben einem oder gleich am selben Tisch. Im Pool konnten sie auch neben einem auftauchen oder man traf sie "feucht" -fröhlich an der Bar. Immer gut gelaunt, mancher Musiker in Begleitung der ganzen Familie (Family Brooks) oder der Ehefrau oder Freundin/Freund oder noch Ehefrau (der Veranstalter). Ich habe die Erfahrung gemacht das alle Musiker praktisch darauf warteten angesprochen zu werden um ihre Geschichten zu erzählen die oft und gerne Anekdoten waren, es wurde viel gelacht! Wer nicht angesprochen werden wollte zog sich in eine Ecke zurück in der wenig Publikumsverkehr herrschte, wie z.B. die kleineren Bar's oder die Liegen um den Pool. Einige waren aber auch sehr gesprächig und hatten ständig eine Story parat. Lonnie Brooks, Lil Buck Senegal, Leon Blue und Ronnie Baker Brooks waren überall zu finden und immer gut gelaunt selbst ein Michael Burks verströmte gute Laune obwohl er meistens so ausschaut als ob er gleich den Baseballschläger hervor holt und dir zwischen die Knie schlägt. Er entpuppte sich als sehr netter Zeitgenosse. Auf dem Schiff sprach es sich schnell herum das wir 1. aus Deutschland kommen und 2. das ich Radio mache. Das führte dazu das sich die Gesprächsbereitschaft noch einmal um ein vielfaches erhöhte. Da die Musiker nur alle 2-3 Tage einen Auftritt haben blieb genug Zeit für Unterhaltung und Gespräche, Erfahrungsaustausch und Anekdoten. Lonnie Brooks erzählte mir von seiner 1981er Tour die ihn auch nach Hamburg führte. Er konnte sich gut an einen Gitarristen erinnern der mit ihm auf der Bühne stand, Rainer Baumann (Hamburg Blues Band). Er war zugegen als es auf dem Hamburger Dom zu einem Unfall kam. Nach seiner Scheidung habe er überlegt nach Deutschland über zu siedeln weil ihm unser Land so gut gefallen hat. Ich hieß ihn herzlich willkommen und sagte ihm das ich noch nie gehört hatte das Deutschland ein Paradies fur Geschiedene sei. Lil Buck Senegal wusste von einem Vorfall zu berichten der sich Anfang der 70ger in Frankfurt zugetragen hatte. Einer seiner Mitmusiker lag morgens Tod in seinem Bett. Sie hatten in der Hotelhalle vergeblich auf ihn gewartet und sind dann Hoch zu seinem Zimmer. Auf's klopfen reagierte er nicht und so wurde kurzerhand die Tür auf amerikanischer Weise eingetreten. Der Pensionswirt alamierte daraufhin die Polizei. Die kamen prompt und nachdem sie die Lage eingeschätzt hatten nahmen sie die 3 Musiker erst einmal in Gewahrsam. Lil Buck (Anfang 20) war sehr erschrocken, wusste doch keiner so Recht worum es ging und alle dachten sie seinen wegen Mordes verhaftet worden. Später stelle sich heraus das die Polizisten des Englischen nicht mächtig waren und sie deshalb die Musiker mit auf die Wache genommen hatten... Leon Blue erzählte mir das ihn Muddy Waters eines Tages anrief weil Otis Spann seinen Flieger verpasst hatte und Muddy dringend einen Pianisten fur den Abend brauchte. Also rief er den Ortsansässigen Leon Blue an. Der sprang natürlich gerne in diese Lücke. Nachdem das Konzert begonnen hatte tauchte dann auch Otis Spann auf. Otis wollte nach der Pause den Platz am Piano einnehmen worauf ihm Muddy beschied:"we don't need no Otis Spann II"! Das war Musik in den Ohren von Leon Blue. Er spielte lange Zeit in der Band von Ike Turner und kannte alles und jeden. Und dann gab er noch eine nicht ganz Jugendfreie Geschichte aus Hamburg zum Besten. Es handelte sich dabei um eine Damenbekanntschaft. Das Ende der Geschichte sei hier erzählt:"say called me: Schwarzer Teufel"! Er wusste tatsächlich noch die Deutschen Worte für "Black Devil". Am Cabo St.Lucas (Mex.) sollten wir eigentlich an Land gehen wegen eines aufziehenden Hurricanes (Rick) wurde die Aktion vom Captain abgeblasen, es war zu Gefährlich 1270 Menschen mit Tender-Boote aus zu schiffen und wieder zurück zu bringen. Das Schiff sollte dann eigentlich in die Cortez-See fahren und dort am nächsten Tag im Hafen von La Paz anlegen, auch das wurde abgesagt. Nur Rod Piazza und Ehefrau Honey wurden an Bord geholt, sie hatten es nicht mehr geschafft in San Diego an Bord zu gehen. Wir schipperten fröhlich weiter, Richtung Norden wie wir am Sonnenstand feststellen konnten. Den Bluesern war's egal, die Musik ist der Hauptgrund und so war keiner wirklich enttäuscht. Schnell wurden ein paar Jam Sessions organisiert und alle waren Happy. Zwei Tage später mussten wir dann doch in Ensenada (Mex.) anlegen, der Grund:Kein Bier mehr. Besser gesagt, es gab nur noch ein paar sehr wenig beliebte Biersorten wie Guiness, Genuine Miller, Bud-Light und Amstel. Also anlegen in Ensenada. Wenige sind von Bord gegangen. Neben uns hatte kurz vorher ein anderes Cruise Schiff angelegt (Grosser Dampfer). Einige Musiker gingen von Bord...Beine vertreten halt oder endlich mal wieder festen Boden unter den Füßen spüren, wie meine Frau meinte. Es war zu Fuß nur ca. 10 Minuten bis in die Innenstadt. Hier wartete anscheinend ganz Ensenade gespannt auf uns. Alle Läden und Buden waren geöffnet und der ganze Ramsch stand zum Verkauf bereit, die Verkäufer waren in Hochform. Das Angebot bestand zum größten Teil aus Andenken und sonstigen sehr wichtigen Artikeln wie Gesichtsmasken (Halloween) Sombreros und in jede erdenkliche Form gegossene Plastikteile. Keines Falls zu vergessen der ECHTE Gold-und Silberschmuck den es an jeder Strassenecke zu sehr günstigen Konditionen zu kaufen gab. Ein Hut sollte anfangs 45$ kosten, dann nur 35 weil heute die Sonne scheint, dann 30 weil wir dem Verkäufer sympatisch waren und dann 25$ weil wir den ganzen langen Weg aus Deutschland gekommen waren um diesen Hut zu kaufen.... In einem sehr netten Restaurant/Bar machten wir auf dem Rückweg halt, unsere Bekanntschaft der ersten Tage hatte sich schon eingefunden (Marlene, Mickey und Olivier) nach und nach trudelten die Landgänger ein. Darunter u.a. auch Musiker wie Susan Tedeschi, Chandra Colloway (Mel Waiters Band), Janice Brooks (Tochter v.Lonnie), KW Shepherd und sein Bassist Scott und Cliff More (Bass bei M.Burks) und ein zweites Ehepaar aus Philadelphia und wir mitten drin und voll dabei. Ein netter Herr, Rusty, bekam wegen seines aussehens den Spitznamen Billy Gibbons. Herr Shepherd hatte seine Ehefrau und Kinder dabei die aber mit shoppen beschäftigt war. Die Margaritas waren hier nicht nur besonders köstlich sondern auch besonders groß und günstig. Wir alle haben den Margaritas reichlich zugesprochen, die Stimmung wurde mit jedem Glas lustiger und lauter. Als dann noch die ersten Mariachi Bands auftauchten ums uns mit ihren musikalischen Vorträgen zu beglücken kam was kommen musste: die anwesenden Musiker mussten entweder mit singen oder spielen oder auch beides. Die konsumierten Margaritas taten das übrige und verhalfen so manchem zu ganz neuen Sangeskünsten, mich eingeschlossen. Bei den örtlichen Mariachi Bands hatte es sich nach kurzer Zeit herum gesprochen das es bei uns Geld zu verdienen gab und so kamen sie dann alle, auch jene die eine Gitarre halbwegs spielen oder tragen konnten oder schon mal gesehen hatten wie man eine spielt. Wir waren Streng mit ihnen, erst einmal mussten sie Songs wie: Smoke on the Water, Born to be Wild oder Sweet Home Alabama zu mindest im Ansatz beherrschen. Danach durften sie uns ihr Liedgut vortragen, Guantanamera habe ich noch nie in so vielen Versionen gehört. Die Dollars waren an diesem Tag leicht verdient denn nach einem Lied stand meistens schon die nächste Band bereit um uns zu beglücken. Meine Filmaufnahmen erlangten auf dem Schiff einen gewissen Grad an Berüchtigkeit und einige Aufnahmen verschwinden besser für immer ins Archiv (KW Shepherd bedankte sich schon mal dafür). Es ging wieder an Bord, mit schwerem Gang. Dort angekommen ging die Party nach kurzer Erfrischung weiter. Auf uns wartete Mavis Staples mit einigen Songs die jeder kannte und mitgrölen konnte. Die Reise ging langsam dem Ende entgegen. Awards wurden verteilt (ist wohl so üblich in den USA). Der "I ain't drunk" Award ging an die Person mit der höchsten Bar-Rechnung (1500$..!) Der "John the Conqueror" bzw. "Hoochie Mama" Award wurde dem Mann bzw. Frau mit den meisten Aktivitäten zugesprochen, was auch mit Sex zu tun hatte (glaube ich). Einige riefen und wollten die Kabinen Nr. wissen, bekamen aber keine Antwort (war eh zu spät!). Wer hatte die längste Anreise, wir dachten schon das sei unser Preis, leider knapp danaben, es war noch ein Ehepaar aus Leningrad an Bord. Den Award für die Beste Band gewannen die Brooks Family Band und die "Überraschngsband" Award ging an Cafe R&B. Susan Tedeschi gewann den Preis für die Teilnahme an den meisten Sessions und Shane Dwight den Preis für die längste Session (bis 5 Uhr morgens). Ein sehr junger Mann verdient es erwähnt zu werden, er spielte einmal kurz Bluesharp in der Piano Bar. Leon Blue hatte ihn dazu eingeladen. Kyle Rowland heißt er, ist 16 Jahre jung und war mit seinem Vater auf eigene Kosten an Bord. Der Junge Mann hat ein riesen Talent. Es ergaben sich einige Gelegenheiten bei denen er sein Können unter Beweis stellen konnte. Buckwheat Zydeco lud ihn auf die Bühne und der Jung Blueser machte seine Sache sehr gut. Er durfte dann noch öfter auch bei anderen Musikern auf die Bühne springen (manchmal auch in einem Bart Simpson T-Shirt). Ich machte ein Interview mit Kyle und Papa Curtis Rowland gab mir die CD seines Sprößlings mit auf den Weg nach Deutschland. Ich habe sie schon im Radio gespielt. Im Crow's Nest, der am höchsten gelegenen Bar, fanden jeden Tag die Jamarama Sessions statt. Unter der regie eines erfahrenen Profis konnten hier Amateur-Hobby-Freizeitmusiker mit den echten Profis zusammen eine Session spielen, für einige Amateure eine echtes Highlight dieser Cruise. Es gab für jeden Geschmack die passende Musik und jeder hatte seine persönlichen Highlights. Für mich waren es erst einmal die Weltpremiere der Family Brooks. Noch nie vorher war Daddy Lonnie Brooks zusammen mit seinen Söhnen Wayne und Ronnie Baker Brooks und Jellybean Johnson aufgetreten. Alle haben sie das Talent ihres Daddys geerbt, großartige Musiker. Lonnie sagte beim ersten Auftritt, das er sich erinnere wie Ronnie, im zarten Alter von 9 Jahren, das erste mal neben ihm auf der Bühne stand, voller Respekt und mit schlotternden Knien. Heute Abend habe er das selbe Gefühl und schlotternde Knie dazu (ob das an seinem Alter von 75 lag?) Er machte auf mich einen sehr vitalen Eindruck als ob er noch einiges in seinem Leben vor hat. Wayne Baker Brooks wird sicher seinen Weg gehen, seine Musik klingt etwas "rockiger" als die seines Bruders kam aber sehr gut beim Publikum an. Meine Frau hatte am 1. Abend eine Band entdeckt die für uns beide zum Highlight wurde. Im Showroom at Sea traten sie am ersten Abend auf, sie waren nicht angekündigt, der Saal darum nur zu einem drittel gefüllt. Als wir dort eintrafen war die Show beinahe zu Ende. Sie spielten gerade "Gypsy woman" (Muddy Waters), wir saßen ganz andächtig in unseren bequemen Sesseln. Diese Stimme und die Show haben uns sofort in ihren Bann gezogen. Dann hielt mich nichts mehr davon ab eine Etage tiefer direkt vor die Bühne zu gehen und endlich auch meine Videokamera ein zu schalten. Es folgte "Hound Dog" von Big Mama Thornton, aber wie! So und nicht anders muß man diesen Song interpretieren, Big Mama wäre Stolz gewesen. So habe ich es mir immer vorgestellt wie dieser Song klingen muss und die Show dazu, Perfekt! Die Sängerin Roach machte einen Hund nach wie dieser an den Mikrofonständer pinkelt und ihre die Rosenbeete umgräbt, dann vor ihrer Tür winselt, dann schlug sie den Hound Dog mit ihrem Schuh in die Flucht, Genial! Es kam noch besser. Als lezten Song spielten sie "Killing Floor" von Howlin Wolf. Den Namen der Band habe ich erst nach der Show erfahren "Cafe R&B" mit Sängerin Roach. In dem Lied geht es darum das eine Frau immer wieder singt das sie ihn schon längst hätte verlassen sollen. Roach steigerte sich immer mehr hinein in diesen Song, man konnte förmlich spüren wie sie immer nervöser und aufgeregter wurde je häufiger sie die Textzeilen wiederholte. Ihr Ehemann und Guitarrist Byle Carruthers unterstützte den Gesang durch seine erstklassigen Gitarrenriffs bis Roach dann immer weiter in die Knie ging und ganz zum Schluß die letzte Zeile des Liedes praktisch lang ausgestreckt auf der Bühne liegend sang:"I should'a been gone and I wouldn't've been here, down on the Killing Floor"! Das war 1.Klasse, Großartig, Wunderbar! Alle waren aus dem Häuschen. Weil die nächste Band schon wartete gab es an diesem Abend keine Zugabe. Aber, es hatte sich in Windeseile auf dem Schiff herum gesprochen was dort zu sehen und zu hören gewesen war und so kam es das beim nächsten Auftritt 2 Tage später alle dabei sein wollten um Roach ausflippen zu sehen. Einige Auftritte von Cafe R&B habe ich auf Video aufgenommen und sie auf meine Youtube Seite hochgeladen! Schaut mal vorbei oder direkt bei Cafe R&B denn auch dort kann man sie h;ren und sehen. Mich hat noch überrascht das auch die Junge Generation Blues Fan's zahlreich vertreten war, also nicht nur Bier saufende, alte Säcke denen die Frau abhanden gekommen ist. Auf dem Schiff gibt es noch einen besonderen Shop, den Blues Cruise Laden. Hier kann man CD's & DVD's von allen Musiker erwerben die aktuell an der Cruise teilnehmen oder schoneinmal auf einer früheren Cruise dabei waren. Natürlich kann man auch allerlei T-Shirts und Kram kaufen, merchandising heißt das heute. Nicht nur von den Musikern auch mit dem Logo der Legendary Blues Cruise. Hier noch die 10 Legendary Blues Cruise Regeln: 1. once a Blues Cruiser, always a Blues Cruiser 2. your Backstage pass is in hand 3. Dance like nobody's watching 4. A Tequila Sunrise is not just a drink 5. What happens on the ship stays on the ship 6. If this Cabin's rockin', don't come knockin' 7. Ain't no Family like a Bluesin' Family 8. Sleep when you get home 9. "Lick it before you stick it" (Denise LaSalle) 10. Bring your Virgin Friends & have a Friend for Life! ![]() Hier der Link zu meinen Fotos: MJ Stringer ist eine wunderbare Fotografin die auf ihrer Seite Fotos der Blues Cruise veröffentlicht und man kann sie dort auch kaufen. Sie ist der Haus und Hof Fotograf der Blues Cruise. ![]() und der Link zur Legendary Blues Cruise ![]() Brooks Family Band (Lonnie, Ronnie, Wayne und Jellybean) Mavis Staples Rick Holmstrom Band Fiona Boyes (AUS) Lionel Young Band Susan Tedeschi Mel Waiters Band Kenny Wayne Shepherd (Chris Layton /drums) Phantom Blues Band mit Gast Dave Mason Debbie Davies Preston Shannon Kenny Blues Boss Wayne Leon Blue Taryn Donath Tommy Castro Shane Dwight Rod Piazza & The Mighty Flyers Roy Gaines Michael Burks Elvin Bishop Cafe R&B Coco Montoya Buckwheat Zydeco Lorrie Morvan Kyle Rowland Little Joe McLerran |

Im Oktober haben meine Frau und ich an der Legendary Blues Cruise teilgenommen.


